Einladung an die «Tage der deutschsprachigen Literatur» von Philipp Tingler

«Homo Faber in Derborence: «Tal der Schwalben» von Seraina Kobler»

Matthias Zehnder

«Hier hat eine nachgedacht über die Gegenwart, in dem sie über eine gar nicht gerne Zukunft schreibt.»

- Peer Teuwsen, NZZ am Sonntag

Entvölkerte Berge, umgesiedelte Menschen, der neue Roman von Seraina Kobler spielt in einer dystopischen Schweiz.

Interview, «Die Zeit»

Lesetipp

- Buchkultur, Schweizer Literatur unter der Lupe

«In kraftvollen Bildern beschreibt sie eine gleichermaßen dystopische und poetisch schöne Welt, in der die Fragen nach Herkunft, Verantwortung und Zugehörigkeit drängender sind denn je.»

- Eva-Marie Mallmann, Buchbloggerin

«Manchmal muss ich wie Alice in mein Wunderland abtauchen.»

- Interview mit Yvonne Debrunner, Finanz & Wirtschaft